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weitere Texte -- Index > Die Zehn Ochsenbilder > IX. Zum Ursprung zurückgekehrt druckerfreundliche Ansicht

IX. Zum Ursprung zurückgekehrt

Er ist zum Ursprung zurückgekehrt,
doch waren seine Schritte umsonst.
Besser ist es für ihn,
wie blind und taub zu sein.
In seiner Hütte sitzt er,
sieht von all dem da draußen nichts.
Die Ströme fließen,
wie sie fließen,
und rote Blumen blühen
von selber rot.


Von Urbeginn an gibt es keinerlei Staub (der die ursprüngliche Reinheit befleckte). Der Hirte beobachtet das Werden und Vergehen des Lebens in der Welt und weilt in gelassener Ruhe. All das (Werden und Vergehen) ist kein Wahn. Warum sollte es notwendig sein, um irgendetwas zu ringen. Grün sind die Gewässer, blau die Berge. In sich ruhend, betrachtet er den Wandel der Dinge.
Literaturtipps

Das Leben meistern durch Zazen


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